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Strände

Cape Coral Beach: Cape Coral besitzt einen kleinen, dafür aber sehr feinen Sandstrand. Der Strand liegt an der Südspitze Cape Coral’s, da wo der Caloosahatchee Fluss in den Golf vom Mexico mündet, direkt im Yachtclub Park. Hier findet man Restaurants, BBQ-Grills, Picknick Plätze, Tennis Curts und mehr. Aufgrund seiner sehr zentralen Lage ist dieser Strand vor allem bei Familien mit Kindern und älteren Leuten sehr beliebt. An den Wochenenden ist hier am meisten los. Als besonderes Highlight bietet der Strand eine der längsten begehbaren Piers in der Umgebung, von der aus man einen fantastischen Ausblick auf die Ufer des Caloosahatchee Flusses, Fort Myers und Cape Coral hat. Das Pier ist vor allem bei Anglern sehr beliebt, die man hier die ganze Woche über antrifft.


Fort Myers Beach: Der endlos erscheinende 11 Kilometer lange Sandstrand von Fort Myers Beach bietet für Jeden etwas, denn hier herrscht Trubel ohne Ende. Er zählt zu den schönsten und längsten Stränden Floridas. Zwischen Pier und Times Square ballen sich Motels, Fastfood- und T-Shirt-Läden, Boutiquen und Restaurants. Hier kann man Jetskis mieten oder beim Parasailing das Strandtreiben von oben beobachten. Wer das quirlige Beach-Life Floridas sucht ist hier genau richtig. Etwas weiter nach Süden beruhigt sich das Bild jedoch, und man findet ruhige und sogar einsame Plätze. Fast jeden Tag können Sie hier die schönsten Sonnenuntergänge sehen und vom Pier oder von einem der zahlreichen Strandrestaurants aus erleben Sie dieses sagenhafte Naturschauspiel in einer unvergesslichen Atmosphäre. Am Südende von Fort Myers Beach führt ein Damm hinüber zu der noch recht ursprünglich wirkenden Insel Lovers Key. Hier warten leere Strände, herrlich klares Wasser und bizarr aussehende Bäume auf Sie. Der 4 Kilometer lange Sandstrand ist vom Parkplatz aus nur zu Fuß oder per Fahrrad erreichbar.


Sanibel: Über Fort Myers berühmteste Straße, den Mc Gregor Boulevard, erreicht man die wohl schönste und romantischste Insel an der Golfküste. Wunderbar romantisch und verschlafen begrüßt Sanibel seine Besucher die über die Mautbrücke kommen. Kein Haus darf höher als die höchste Palme gebaut werden, Reklametafeln und Ampeln sind grundsätzlich verboten. Deshalb gibt es hier keine Hotelburgen und Apartmentblocks, sondern nur lächelnde, meistens wohlhabende Menschen. Die Insel ist berühmt für ihre schönen Strände, an denen es die größten Muschelvorkommen der USA gibt. Sanibel ist aber auch bekannt dafür, dass hier viele ehemalige CIA Mitarbeiter wohnen. Einer der bekanntesten Einwohner ist der ehemalige CIA Direktor Porter Johnston Goss. Sanibel verfügt über vier öffentliche Strände. Der Lighthouse Strand liegt ganz im Osten der Insel und bietet einen begehbaren Leuchtturm aus dem Jahre 1884. Der Gulfside City Park wartet mit herrlich feinem Sand und Picknick Tischen im Schatten uralter Kiefern auf. Der Tarpon Bay Strand liegt am Ende der Tarpon Road einen kurzen Spaziergang vom Parkplatz entfernt. Der ruhigste der vier Strände, ist Bowman’s Beach, er ist der einzige mit Grillgelegenheiten und stillen Ecken, wo selbst die Amerikaner einmal die Hüllen fallen lassen.


Captiva: Nördlich von Sanibel, liegt die 8 Kilometer lange und 1 Kilometer breite Insel Captiva, die sich als kleine Schwester Sanibels präsentiert. Der Turner Beach ist für die meisten Gäste der Hauptgrund für einen Besuch, hier kann man die spektakulärsten Sonnenuntergänge erleben. Auf der Nordspitze befindet sich das luxuriöse South Seas Plantation Resort, auf dem Gelände einer ehemaligen Plantage. Aufgrund seiner hervorragenden Tennis-Courts gilt es als beste Empfehlung für Tennis begeisterte Urlauber. Wenn man in Captiva Hunger bekommt, gibt es nur einen Ort. Er ist mehr als nur ein Restaurant, er ist ein Erlebnis, der »Bubble Room«. Er wurde zwar erst 1979 eröffnet, aber wenn man ihn betritt, beginnt eine Zeitreise. Der »Bubble Room« ist bekannt für seine gute Küche und riesigen Portionen, aber nicht nur wegen des Essens. Die Ausstattung ist ein Kuddelmuddel aus altem Hollywood, Weihnachtsnostalgie, antiken Stücken und natürlich Blasen. Er ist voll von Nippes und Souvenirs aus den 30er, 40er und 50er Jahren. Zu diesem Mix kommen noch die Kellner, die sich »Bubble Scouts« nennen, in schrägen Kostümen und schrillen Hüten mit allerlei Buttons und Aufnähern. Einen Besuch im »Bubble Room« sollte man auf keinen Fall verpassen.